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Aktuelles im AK Asyl

Sommerferienaktion 2019

Für viele Familien steht der Urlaub an. Auch für die Kinder der geflüchteten Familien in Lüdinghausen beginnen die Sommerferien. Doch kaum eine Familie besitzt die finanziellen Mittel, um gemeinsame Ausflüge zu machen, geschweige denn, in den Urlaub zu fahren. Aus diesem Grund möchte der Arbeitskreis Asyl das vierte Mal in Folge eine
Fahrt zum Ketteler Hof anbieten.

Bild Kettelerhof

Ziel ist es, die Gemeinschaft untereinander zu festigen, die Integration weiter zu stärken und den Kindern in den Ferien die Möglichkeit zu bieten, außerhalb der eigenen Unterkunft eine schöne Zeit zu verbringen.

In den letzten Monaten sind einige neue geflüchtete Familien nach Lüdinghausen gezogen. Daher möchten wir in diesem Jahr so viele Kinder wie möglich einladen und hoffen darauf, genug finanzielle Mittel zusammen zu bekommen, um erstmalig mit zwei Bussen zu starten. Der Eintrittspreis im ermäßigten Gruppenrabatt kostet pro Person 12 €. Hiervon zahlen die Familien selbst 5 € pro Person. Hierdurch sind die Kosten jedoch nicht gedeckt. Darum suchen wir als Arbeitskreis Asyl auf diesem Weg Sponsoren. Uns entstehen Kosten für die Busfahrt, sowie der Restbetrags des Eintritts.

Über eine Beteiligung an den Kosten würden wir uns, sowie die Kinder, sich sehr freuen. Eine Spendenquittung kann auf Wunsch gerne ausgestellt werden.
Die Fahrt wird voraussichtlich Mitte Juli stattfinden.

Die 72-Stunden-Aktion 2019
vom 23. bis 26. Mai 2019

Die Sozialaktion des BDKJ in Deutschland
In 72 Stunden die Welt besser machen

Bei der 72-Stunden-Aktion engagieren sich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene 72 Stunden lang eigenverantwortlich und selbstorganisiert in einem sozialen Projekt. Der Grundgedanke der Solidarität im Einsatz für Andere und mit Anderen steht in diesen drei Tagen im Fokus.

„In 72 Stunden die Welt ein Stückchen besser machen“ – das ist Motto und Ausgangspunkt aller Aktivitäten rund um die Aktion. Die Projekte greifen politische und gesellschaftliche Themen auf, sind lebensweltorientiert und geben dem Glauben „Hand und Fuß“. Die Teilnehmenden setzen sich konkret vor Ort in ihrem Sozialraum ein. Einen Raum, dessen Bedingungen und Probleme sie kennen. Sie werden eben dort für und mit anderen tätig, wo sie auch sonst im Alltag unterwegs sind.

Die 72-Stunden-Aktion wird vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) gemeinsam mit seinen Diözesan- und Jugendverbänden durchgeführt. Kooperationen etwa mit Akteuren aus der Jugendsozialarbeit oder mit interkulturellen und interreligiösen Partnern und die Beteiligung von muttersprachlichen Gemeinden werden ausdrücklich angestrebt. Sie werden als Zielgruppen explizit angesprochen. Eine Beteiligung an der Aktion steht darüber hinaus auch anderen jungen Menschen und ihren Vergemeinschaftungsformen offen – übrigens auch aus anderen Ländern.